Unser kriminalisierender Freund Father Brown ist nach Glasgow, Schottland, berufen, wohin ihn der zum Hobbydetektiv bekehrte Kleinkriminelle Flambeau zu Hilfe bittet. In Glengyle, bei Glasgow, ist der verschrobene Earl of Glengyle verschwunden. Was ist passiert? Wurde er ermordet und wenn ja, warum? Wo ist überhaupt seine Leiche? Und was für komische Kartoffeln wachsen dort auf dem Kartoffelacker?
Chesterton zeigt in dieser Geschichte, die von GKC als die "Ehre des Israel Gow" betitelt wurde, dass in ihm durchaus das Zeug zu einem guten Geschichtenschreiber schlummerte. Er zeichnete hier wunderschöne Naturbilder, lässt grausige Szenen entstehen und nimmt uns bis zum letzten Satz gefangen. Ein Szenerio, das ihm nur höchst selten wirklich so überzeugend gelang.
Bei dieser Neubearbeitung handelt es sich nicht um eine wortgetreue Übersetzung des Originals, das in heutiger Zeit nur schwer lesefreundlich ist. Es ist eine Bearbeitung des Stoffes für den Lesefluss des deutschen Lesers, ohne jedoch den Chester-ton und seine Eigenheiten zu verändern. Dazu gehören seine Widersprüche, Paradoxon, Synchronsätze, die mitunter recht spaßig sind, und Stabreime. Chestertons Slang in der Aussprache wurde nicht übersetzt. Urbane Sprache ist historisch gewachsen.
Begleiten Sie unseren kleinen kriminalisierenden Pfarrer in das schaaaurige Schottland.
Ein umfangreiches Glossar mit einer kleinen Zeitreise in das England GKC's, versucht das "Englische" im Text verständlich zu machen und die Aussagen Chestertons zu erklären.
Gilbert Keith Chesterton was one of the most influential English writers of the 20th century. His prolific and diverse output included journalism, philosophy, poetry, biography, Christian apologetics, fantasy and detective fiction.
Chesterton has been called the "prince of paradox". Time magazine, in a review of a biography of Chesterton, observed of his writing style: "Whenever possible Chesterton made his points with popular sayings, proverbs, allegories—first carefully turning them inside out.
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